Der Landesverband Bayern der Piratenpartei

Der Besuch bei Gustl Mollath

Foto: :Dar - CC-BY-SA-NC

Der Schlüssel dreht sich im Schloss. Vor mir öffnet sich ein kleiner Raum mit zwei Türen. Durch eine kommen die Besucher, durch die andere die Insassen. 3 Tische stehen auf etwa 15 Quadratmetern. Um sie herum stehen jeweils 4 Stühle. Der Raum ist, mit Ausnahme eines Tisches, voll besetzt. Es ist laut. Ich nehme mit meinen Begleitern an dem freien Tisch Platz. Ich treffe mich heute mit Gustl Mollath, der seit nun beinahe 7 Jahren in der Bezirksklinik in Bayreuth untergebracht ist. Gegen seinen Willen. Beginnen wir von Anfang an.

Fort Knox ist ein Witz dagegen

Schon während der Anfahrt haben sich Patrick Linnert, mittelfränkischer Vorsitzender den ich heute begleite, und ich darüber unterhalten, was wir uns vorstellen, was uns wohl erwarten könnte. Ein cholerischer Mensch. Eine apathische Persönlichkeit. Natürlich dachten wir auch darüber nach, dass dort ein Mensch, trotz seiner Unschuld, festgehalten werden könnte. Mindestens für mich war der Gedanke dennoch befremdlich. Als ich die Bezirksklinik erreicht hatte, wirkte zu Beginn eigentlich alles recht freundlich. Das Gelände liegt zwischen Bäumen, ein Basketballplatz steht zur Verfügung. Das eigentliche Hauptgebäude, in dem ich mich nach dem Weg zu der gesuchten Station erkundige, ist neu, relativ modern, mutet aber dennoch schon etwas befremdlich an. Man schickt mich einige Meter weiter, hinter das Hauptgebäude. Dort können dann die grün lackierten Fenster nicht über die Überwachungskameras und die teilweise vergitterten Fenster hinwegtäuschen – hier bin ich richtig. Station FP4. Die forensische Psychiatrie. Hier ist, unter anderem, auch Gustl Mollath untergebracht.

Ich komme an einem vergitterten Bereich an, hinter dem die Eingangskontrollen beginnen. Ein Mitarbeiter verlangt meinen Ausweis, ich bekomme eine Besucherkarte und muss durch einen Metalldetektor gehen. Handys und andere Gegenstände, die die Sicherheit gefährden könnten, muss ich im Sicherheitsbereich hinterlassen. Nachvollziehbar, sind die Insassen der Abteilung doch nicht selten Gewalt- oder Sexualstraftäter. Eine Mitarbeiterin führt mich durch ein fensterloses Kellergemäuer aus Beton. Ich fühle mich beengt, unwohl. Dem Satz des Rechtsanwaltes, der mich begleitet: “Da ist Fort Knox ein Witz dagegen” können Patrick und ich nur mit einem Nicken zustimmen. Auch wenn hier niemand untergebracht ist, wirkt es beängstigend. Der Jurist wurde gebeten uns zu begleiten, weil weder ich noch Patrick rechtsversiert sind und es in solchen Situationen nicht schaden kann, jemanden dabei zu haben, der sich mit dem Strafvollzug, hier besser gesagt Maßregelvollzug, auskennt.

Für die Allgemeinheit gefährlich…oder?

So sitze ich nun also in dem bereits beschriebenen Raum. Eigentlich wollten ich und meine beiden Begleiter mit Herrn Mollath alleine sprechen. Auch um seine Sicht der Dinge genau erzählt zu bekommen. Möglich wäre das allerdings nur für den uns begleitenden Anwalt. Wir lehnen also das Einzelzimmer ab und bleiben alle zusammen in dem Raum. Nach etwa 10 Minuten öffnet sich die Tür und einer der Mitarbeiter bringt Mollath herein. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, einen hageren, ausgezehrten Mann zu treffen, dessen Willen gebrochen ist und der sich mittlerweile damit abgefunden hat, auf unbestimmte Zeit auf diese Weise leben zu müssen. Mitnichten. Knapp 1,80 groß, gepflegt und sehr höflich empfängt uns Herr Mollath. Er bedankt sich, dass wir gekommen sind, setzt sich und Patrick übergibt ihm die Mitbringsel, die er besorgt hat. Zwei Tageszeitungen aus Nürnberg, eine Rolle Kekse, Grüße und Fragen an ihn, sowie eine Packung Erdnüsse. Weder trägt er Handschellen noch ist einer der Bediensteten mit im Raum. Skurril, eigentlich, gilt er bei der Justiz, insbesondere bei Ministerin Merk, doch als gefährlich. So betonte sie, dass er dort ist, “weil er für die Allgemeinheit gefährlich war und gefährlich ist”. Ich stelle mir die Frage, ob die Mitarbeiter der Bezirksklinik diese Meinung teilen und komme zu der Überzeugung, dass sie es wohl nicht tun. Wieso sollte der Mann sonst unbeaufsichtigt und ungesichert mit uns zusammensitzen dürfen?

Telefon und Fernseher ja, Internet nein.

Er erzählt eine Weile von seiner Unterbringung. Er darf telefonieren, was sich allerdings kompliziert gestaltet. Er ist mit über 20 weiteren Personen auf der Station FP4 eingeschlossen, die sich alle ein Telefon teilen müssen. Private Gespräche sind nahezu unmöglich. Auch einen Fernseher konnte er sich erkämpfen. Zeitung lesen darf er auch, allerdings gibt es nur die Lokalpresse. Der Zugriff zum Internet, der eigentlich informationsreichsten Plattform, die ihm auch Recherchen ermöglichen würde, ist ihm allerdings verboten. Er berichtet sachlich und ruhig von seinem Alltag, erzählt, wie er versucht sich “über Wasser zu halten”. Ich kann ihm Fragen stellen, erfahre, dass er noch nicht einmal weiß, was mit seiner Habe passiert ist. Seinem Haus, zum Beispiel. Er ist sachlich und diskret, aber man merkt, dass die Situation ihn – nachvollziehbarerweise – schwer belastet.

Dass sich Horst Seehofer im Laufe des Tages zu Wort gemeldet hat und die Justiz implizit um eine Neubewertung der Sachlage bittet, weiß er bereits. Gut eineinhalb Stunden spreche ich mit dem mittlerweile 56 jährigen, der intelligent und reflektiert wirkt. Das Treffen verging sehr schnell. Wir hätten vermutlich Stunden miteinander reden können. Die Intention bei diesem ersten Gespräch allerdings war, Gustl Mollath kennenzulernen. Wer über einen Menschen in dieser Situation spricht oder gar zu urteilen vermag, muss ihn zumindest kennengelernt haben. Davon bin ich überzeugt. Frau Merk, die bayerische Justizministerin, war nie da. Alle Fragen (auf die ich bewusst nicht eingehe, um eventuelle juristische Schwierigkeiten, auch für Herrn Mollath zu vermeiden) die ich ihm stellen konnte, dienten dazu, ihn seine Sicht der Dinge schildern zu lassen oder von seinen Lebensumständen zu erfahren. Ich denke, ich kann für uns drei sprechen, wenn ich sage, dass seine Ausführungen authentisch, klar und alles andere als “wahnsinnig” waren. Er nimmt keine Medikamente, wird nicht sediert. Als der Pfleger kommt und mitteilt, dass die Besuchszeit nun beendet ist, bedankt sich Herr Mollath erneut, sagt, dass er sich freut, wenn sich Menschen dafür engagieren, dass sein Fall in die Öffentlichkeit gerät.

Traut sich die Justiz Fehler einzugestehen?

Ich und Patrick verlassen das Gelände wieder, der Anwalt ist schon vor uns gegangen. Wir treffen uns aber alle noch in einem Cafe und haben kurz Zeit, das Treffen zu besprechen. Keiner von uns ist Mediziner. Einer von uns ist Jurist, der bereits mehrere Fälle in Bezirkskliniken übernommen hat, sich aber sicher ist, dass er einen solchen Fall noch nicht hatte. Er ist, wie auch Patrick und ich, davon überzeugt, dass wir mit einem Mann gesprochen haben, der dort nicht hin gehört. Mitnichten scheint Gustl Mollath verrückt zu sein. Das sagt mir auch mein Bauchgefühl, menschliche Intuition, abseits all der Gutachten und forensischen Urteile. Vielmehr ist er ein Mensch, der sich der Wichtigkeit der Justiz bewusst ist, was aus dem Gespräch klar hervor ging. Aber nicht nur das. Gustl Mollath ist sich auch dessen bewusst, dass sie keine unfehlbare Institution ist. Und er ist sich sicher, dass er zu Unrecht in der Zwangsunterbringung feststeckt. Wir uns auch. Wir wollen tun, was in unserer Macht steht um ihn zu unterstützen.

Verschwörung & Versagen?

Was bleibt ist der Vorwurf, den er gegen die Hypovereinsbank erhoben hat. Um Schwarzgeld-Vorwürfe geht es dabei und darum, dass die Aussagen für das Landgericht Nürnberg damals “paranoide Gedankenkonstruktionen” waren. Nach jüngsten Erkenntnissen waren das aber keine Hirngespinste, sondern zutreffende Fakten. Das räumt sogar die Hypovereinsbank ein. Die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg gab heute ebenfalls bekannt, dass mit einem weiteren Gutachten geprüft werden soll, ob die zwangsweise Unterbringung gerechtfertigt ist.

Der Tag heute war von vielen Zufällen begleitet. Dass sich Seehofer einschaltet, jetzt, wo dem öffentlichen Druck für seine Justizministerin Merk schier nicht mehr gegenzusteuern ist. Dass die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg eine erneute Überprüfung ankündigt. Aber er warf gleichzeitig auch viele neue Fragen auf. Wer sind die Personen, die ein Interesse daran haben könnten, dass Herr Mollath nicht aus der Zwangsunterbringung kommt? Warum gibt es erst jetzt ein Interesse der Generalstaatsanwaltschaft an einer erneuten Prüfung, obwohl die Sachlage, zumindest für den Laien, schon länger erhebliche Zweifel daran lässt, ob eine solche Unterbringung gerechtfertigt ist? Und könnte jemand Interesse daran haben, dass ein Untersuchungsausschuss nicht stattfindet? Zu dieser Überzeugung könnte man nämlich eventuell kommen, wenn man sich das nun beherzte Einschreiten des bayerischen Ministerpräsidenten vor Augen führt, dessen Justizministerin sich noch immer nicht richtig zu erklären weiß und sich in absurden Aussagen verstrickt.

Klingt alles nach Verschwörungstheorie? In Teilen, ja. In diesem Fall allerdings bin ich zum ersten Mal soweit, auch gewissen absurden Theorien nicht sofort abzuwinken. Dazu ist bereits alles viel zu skurril und verschworen. Ich werde ihn wieder besuchen.

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Hinweis: Dieser Kommentar wurde von Dominik Kegel geschrieben und stellt nicht notwendigerweise die Meinung des ganzen Landesverbandes dar. Alle Mitglieder können Kommentare über das entsprechende Formular bei der SG Digitale Medien einreichen.


Kommentare

33 Kommentare zu Der Besuch bei Gustl Mollath

  1. theFiend meinte am

    Eigentlich ein netter Bericht, auch wenn sicher nicht sonderlich erhellend.
    Vorher habe ich mich gefragt, warum jetzt gerade die Piratenpartei auf diesen Zug aufspringen mag, aber der persönliche Stil des Berichtes macht das wieder wett.
    Negativ aufgefallen ist mir lediglich die häufige Wortwendung “ich und …. “, wo man doch in der guten Kinderstube lernt, das sich der Esel immer zuerst nennt ;)

    • Dominik Kegel meinte am

      Das hab ich mir nicht ausgesucht. Im Original war er in der “wir” Form geschrieben, weil ich darauf eigentlich sogar sehr penibel achte.

    • Patrick Linnert meinte am

      Das schreibt der Styleguide für Kommentare auf dieser Seite so vor, wie pinny schon gesagt hat ist das Orginal in der wir-form geschrieben. Du könntest deinen Kommentar ja als Verbesserungsvorschlag an Benjamin Stöcker schicken der die Seite betreut.

    • Lusru meinte am

      Was meinst du wohl, theFiend, wie wichtig und hilfreich deine Stilempfehlung für Herrn Mollath erscheinen würde, könnte er dich lesen?
      Gib mal kurz Laut, was du dazu meinst.

      • theFiend meinte am

        In der Öffentlichkeit werden nur Dinge ernst genommen, die nicht zu selbstbezogen werden. Insofern würde ein anderer Stil in der Sache sicher auch Hr. Mollath helfen.

        Aber war doch schon erhellend zu wissen das der Artikel ursprünglich besser war ;)

    • klugschei meinte am

      in der Kinderstube lernt man auch, dass das das in diesem Fall mit ss bzw. ß geschrieben wird.
      Solche Förmlichkeiten stehen eigentlich im krassen Widerspruch zu der Vergewaltigung eines Menschen durch die sog. Justiz

  2. leser000654 meinte am

    Gut gemacht, Piraten. Was ich von euch erwartet habe. Hoffentlich klärt sich der komische Fall noch.

  3. Micha meinte am

    Danke für die Schilderung. Was mir nicht einleuchtet, warum kommen nirgends die Namen, die auf der Anzeige aus dem Jahre 2003/4 ? geschwärzt sind an die Öffentlichkeit?

    Konntet Ihr darüber noch nicht sprechen? Falls ja – traut ihr Euch jetzt auch nicht Namen zu nennen – oder gab Herr Mollath darüber keine Auskunft?

    Mir erschließt sich nicht, wie es in der heutigen Zeit noch möglich ist, die Namen unter Verschluss zu halten.

    (Die müssten doch auch den Freunden des Herrn Mollath bekannt sein – die haben doch sicher Abschriften der Anzeige – es können bei soviel Puplizität doch keine ernsthaften Sanktionen mehr drohen……)

    Oder könnt ihr mir hier einen plausiblen Grund bezüglich dieses Aspekts nennen?

    • Patrick Linnert meinte am

      Die Namen stehen nicht in der Anzeige. Die stehen im Bericht der HVB und der ist bisher nur geschwärzt verfügbar. Darüber hinaus kann ich nur sagen das es Vermutungen gibt, damit an die Öffentlichkeit zu gehen wäre aber unseriös. Herr Mollath selbst hat keine Namen von Bankkunden genannt.

      • Micha meinte am

        Sorry, das ist nicht korrekt.
        Die Anzeige kann man auf der Unterstützer-Seite von Herrn Mollath einsehen – auf Seite 4 o. Seite 5?
        (einfach selber nachsehen wen es interessiert) sind über 30 ! Namen Aufgelistet von Leuten für die seine Frau Geld in die Schweiz transportiert hat. Die und viel weiter Stellen sind in auf dem Doku geschwärzt.

        Dann noch zu der Schlussfolgerung, man würde Herrn Mollath schützen, wenn man selber auch nicht diese Namen publiziert (so sie einem irgendwie – z.B. durch ein glaubwürdiges Duplikat der Anzeige – zur Verfügung stünden) – kann ich nur nochmals fragen – warum??

        Wenn die Namen vorliegen, der Sachverhalt durch den HVB Bericht bestätigt wurde, ja – sorry – wo liegt dann noch ein Problem?

        Oder sind wir inzwischen wirklich die Bananenrepublik, von der man gerne selber immer mal wieder so salopp spricht? Das würde ja bedeuten, Leib und Leben besonders frecher Wahrheitsenthüller wären bedroht und Herr Mollath darf noch in der Forensik sitzen, statt gleich in die Grube zu fahren.

        Entweder Herr Mollath ist wirklich psychisch krank, – das wolltet ihr ja wohl – zumindest vom persönlichen Eindurch her einmal abschätzen – so wie ich den Bericht verstanden habe –

        dann, ist das ganze kein Skandal, sondern schlicht ein Pausenfüller –

        oder – Herr Mollath wurde in die Forensik gemobt.

        Dann stellt sich die Frage nach dem warum!

        Um seine Glaubwürdigkeit auszuhölen und die Anzeige gegen über 30 Personen (nochmals die hat er konkret benannt… – ich mach mir nicht die Arbeit mit den Links – geht auf die entsprechende Seite….)
        als krude Verunglimpfung abzutun?

        Nun – so wie ich die Berichte in der SZ, von Report Mainz u.a., verstehe – ist sowohl die Anzeige selbst nicht krude gewesen, als inzwischen sogar der Sachverhalt von einer maßgeblichen Seite her (HVB) konkret manifestiert – ja, dann – dann MUSS doch jetzt jeder der die Namen kennt damit raus!

        Die einzige Antwort die ich hier im Forum bis jetzt habe ist schlicht falsch – (Mollath hätte keine Namen genannt) – dass die HVB ihre Kunden schützt solange kein Verfahren anhängig und sie nicht zur Herausgabe von Daten gezwungen wird – das kann ich noch verstehen – doch wie gesagt – aus dem Umfeld des Herrn Mollath müsste da doch was kommen – der Mann war kein Eremit, er hatte und hat Freunde – die wissen doch von wem die Rede ist.

        Wäre ich ein Journalist, ich würde die Namen unbedingt veröffentlichen – es sei den ich bin im Propagandaministerium für Volksverarsche und fühl mich dort wohl. (Ein guter Regergeur kommt wohl an die Anzeige heran…… – und jetzt ist mir genug – für Eure Anteilname an dem Menschen Mollath hab ich mich schon bedankt – ….. rechtlich, politisch versteh ich hier nur Bahnhof!)

    • Dominik Kegel meinte am

      Es ging bei diesem ersten Treffen in der Tat darum, die Person Gustl Mollath kennenzulernen. Eine “Befragung” wollten und wollen wir bewusst nicht. Ich denke, es sind durchaus Namen und Informationen vorhanden. Insbesondere zum Schutz von Herrn Mollath sollte man sich aber auch immer genau überlegen, was man damit tut.

  4. Christian meinte am

    Respekt für die tolle Arbeit. Du bist ein Grund, in dieser Partei noch Hoffnung zu sehen.
    Außerdem: Welche andere hätte das gemacht?

    • T. meinte am

      Keine andere Partei hat es gemacht. Sonst wären Haft und Hintergründe längst bekannt geworden. Fast sieben lange Jahre hat es niemanden interessiert, was dort geschieht. Und nun stellt sich binnen weniger Tage heraus, dass Herr Mollath überhaupt nichts Unwahres gesagt hat.
      Nun endlich wird ihm Unterstützung zuteil: Aber durch die bestätigenden Aussagen der mitangeschuldigten Bank, und nicht etwa durch die Oppositionsparteien, zu deren originären Aufgaben im parlamentarischen System die Gegenkontrolle zählt.
      Im Endergebnis schon jetzt eine einzige politische Bankrotterklärung, ausgetragen von in sehr komfortablem Umfang steuerfinanzierten — Profitaktierern! Und alles auf Kosten einer menschlichen Existenz.
      .
      Die Tatsache, dass sich die bayrischen Piraten des Herrn Mollath angenommen haben, belegt in sich selbst dass sie gebraucht werden. Und auch, dass sie Wählerstimmen verdienen.
      Andererseits müssen sich die Piraten in den anderen Bundesländern diese Sporen erst noch verdienen. Und ich bin mir sicher, vergleichbare kriminelle Mißstände gibt es in jedem Bundesland!

  5. Dr. Munzert meinte am

    Hallo Piraten,
    Danke für den Besuch bei Gustl Mollath und die wichtigen Informationen! Das hilft ihm schon etwas.
    Mein Vorschlag für euer Programm und als wichtiges Wahlkampfthema: Missbrauch der Psychiatrie zur Mundtotmachung kritischer Bürger anprangern, aufklären und verhindern!
    Übrigens, Verschwörungstheorien können durchaus zutreffen. Ich vermute im Unrechtsfall Mollath wird da noch Einiges herauskommen.
    Bei mir ist das schon der Fall und beweisbar. Mit mir haben sie es ähnlich gemacht: Entmündigt (nennt sich Betreuung) und in geschlossene Psychiatrie eingewiesen ohne vorherige richterliche Anhörung! Amtsgericht Erlangen Az: 4 XVII 0434/01. Die Betreuerin hat mich ebenfalls ohne mich vorher gekannt, gesehen oder gesprochen zu haben, einweisen lassen. Als sie mich später zum ersten Mal gesehen hat, sagte sie zu mir: “Sie sind ja so normal wie ich.” Manchmal sei sie etwas voreilig, gemeint war die Einweisung. Dann war es aber schon zu spät! Bin nicht vorbestraft, null Punkte in Flensburg, vom Erlanger Bürgermeister wegen meines beispielhaften ehrenamtlichen Engagements gewürdigt – und plötzlich angebliches Wahnsystem und allgemeingefährlich! Bei mir wars nicht die Bank, sondern ein Konzern. Die Akten und Beweise sind in sicheren Händen. Standhafte Grüsse aus Franken, Dr. Reinhard Munzert

  6. Susanne bischoff meinte am

    Ganz wichtig ist, die Bank zu zwingen, alles offen zu legen.
    Nachdem Grüne und SPD komischer Weise den Untersuchungsausschuß blockieren, stellt sich mir die Frage, ob dort nicht auch schwarze Schafe sitzen, deren Geld in die Schweiz transferiert worden ist.

    Anders ist diese komische Reaktion wohl kaum zu erklären.

  7. Klaus meinte am

    Tolle Sache, Euer Besuch und danke für den Bericht.

    Aber zwei Anmerkungen:

    1) Sprecht niemals wieder von “Verrückten”.
    2) Gewöhnt Euch den naiven Gedanken ab, man könne eine geistige Störung jemanden ansehen, gar in einem kurzen Gespräch.

    • katja meinte am

      Ob man 2) naiv nennen sollte, sei mal dahin gestellt. Aber ja, eine psychologische Diagnose stellt man nicht mal eben so in einem Gespräch, korrekt. Das war aber auch nicht der Anspruch. Diese Feinheit kann man in meinen Augen erstrecht außen vor lassen, wenn man bedenkt, wie die ersten Gutachten über Herrn Mollaths angeblichen Zustand entstanden sind: Komplett ohne persönliches Gespräch.

  8. Danke für den bedrückenden Bericht.

    Das einzige, was ich wirklich Schade finde, dass es erst einen Fall wie Herrn Mollath geben mußte um die Praxis der Zwangseinweisungen offenzulegen. Wenn man sich mit der Geschichte der Schwulen befasst, sieht man, dass die Praxis die bei Herrn Mollath angewandt wurde durchaus Gang und Gäbe ist, aber bisher keinen “aufgeregt” hat … noch bis in die 90ger Jahre hinein wurden Homosexuelle in psychiatrische Kliniken eingewiesen zur “Heilung” mittels Psychopharmaka und Elektroschock-Therapie.

    Meine Hoffnung … neben der Tatsache, dass Herrn Mollath Gerechtigkeit widerfährt, dass endlich die Praxis der Zwangsunterbringung auf den Prüfstand kommt.

    • Dominik Kegel meinte am

      Ja zu vielem – nicht zu allem, zumindest von mir.
      Mollath sieht es selbst auch sehr reflektiert: Die Justiz ist wichtig und man sollte das Vertrauen in sie auch nicht bedingungslos verlieren. Ich teile seine Meinung. Was meiner Meinung nach nicht passieren darf ist, dass die Justiz insgesamt zum Feindbild oder dem “grundsätzlich Schuldigen” stilisiert wird.
      Der Fall Mollath ist auch eine Gratwanderung, bei dem man gut aufpassen muss, nicht in eine reine Offensivrolle zu verfallen. Du hast dennoch recht, wenn du sagst, dass einige Prozesse optimiert uns insbesondere revisioniert werden müssen. Regelmäßig. Unabhängig. Extern.

  9. Dr. Munzert meinte am

    MollathGate: Der Martha-Mitchell-Effekt
    Wird einer Person absichtlich oder irrtümlich von Ärzten, Psychiatern, Justiz oder Politikern eine Geistesstörung (Wahn, Paranoia) zugeschrieben, um zutreffende Erkenntnisse, die diese Person an die Öffentlichkeit bringt, zu diskreditieren, dann spricht man in der Fachliteratur vom Martha-Mitchell-Effekt.
    Dr. Thomas Grüter schreibt hierzu:
    “Die Fehldeutung von Tatsachen als Wahnideen ist unter dem Namen »Martha-Mitchell-Effekt« bekannt. Martha Mitchell war die Frau des ehemaligen US-Justizministers John Mitchell. Im Oktober 1972 wurde er beschuldigt, den Einbruch in die Wahlkampfbüros der demokratischen Partei im Watergate Hotel in Washington D.C. beauftragt zu haben. Frau Mitchell informierte mehrfach die Presse darüber, dass ihr Mann nur als Sündenbock für den eigentlichen Drahtzieher herhalten sollte: Präsident Richard Nixon. Das Weiße Haus streute daraufhin falsche Informationen über ein angebliches Alkoholproblem der Ministergattin und unterstellte ihr Wahnideen. Als der Watergate-Skandal schließlich in seiner ganzen Tragweite bekannt wurde, erwiesen sich Martha Mitchells Aussagen als vollkommen korrekt und sie selbst als geistig gesund” (2004, S. 12). Der böse Schein, in der Fachzeitschrift Gehirn und Geist, Nr. 4/2004.
    It’s the system, Gustl!
    Dr. Reinhard Munzert

  10. Gabi 67 meinte am

    Vielen Dank für euren Einsatz!
    Die ganze Sache erscheint merkwürdig anrüchig und es ist an der Zeit Transparenz in das Geschehen zu bringen. Sollte hier eine große Sache vertuscht werden und der Whistelblower wird beseitigt? Wir werden es nie erfahren, wenn hier keiner am Ball bleibt. Ein echt piratiges Thema- beide Daumen hoch!
    Und hier noch einige Infos:
    http://recht.germanblogs.de/archive/2011/01/31/zwangseinweisung-richterliche-anordnung-und-patientenrechte.htm
    https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-der-bayerischen-justizministerin-und-aufnahme-einer-untersuchung-im-fall-mollath
    LG Gabi

  11. Torben meinte am

    Werdet ihr auch mit seiner Ex-Frau sprechen?

  12. ansgarhone meinte am

    Ahoi,
    Da ich ja Mediziner bin und selber forensische (gerichtspsychiatrische) Gutachten erstellt habe möchte ich nur kurz darauf hinweisen, dass paranoide Störungen im Rahmen einer Schizophrenie heutzutage durch eine modifizierte EEG-Unteruschung fast objektiv nachweisbar sind. Ich habe die Veröffentlichung zu dem Thema, vorgestellt auf einem Kongress im März 2009, noch nicht herausgesucht.
    Ansgar

  13. Ahoi nach Bayern!
    Super Bericht und Super Aktion von Euch! Bleibt an dem Fall dran!

    Neuste Info aus Hessen:

    Gründung einer unabhängigen Beschwerdestelle für psychologische Gutachten in Hessen!

    Skandale – Hessen – Deutschland – Welt: +++ Hessen-Top-Aktuell +++ In den nächsten Tagen … http://skandale-meldungen.blogspot.com/2012/12/hessen-top-aktuell-in-den-nachsten.html?spref=tw

  14. Beim nächsten Mal bitte liebe Grüße auch von mir ausrichten! Ich bin übrigens auf eine vielleicht noch nicht erkannte mutmaßliche Lüge der Beate Merk gestoßen:

    Der Rechtsanwalt Dr. Michael Kleine-Cosack behauptet in einer von ihm unterzeichneten Verfassungsbeschwerde im Skandalfall Gustl Mollath, die von dessen ehemaliger Ehefrau behaupteten Körperverletzungen habe die Staatsanwaltschaft zunächst lediglich mit einem Strafbefehl über 1000 Euro ahnden wollen, siehe S. 25 der Verfassungsbeschwerde.

    Demgegenüber bezeichnete die bayerische Justizministerin Dr. Beate Merk es in einer Fragestunde des Rechtsausschusses des bayerischen Landtags als falsch, dass die behaupteten Körperverletzungen jemals mit einem Strafbefehl hätten geahndet werden sollen, wie man auf S. 6 des Berichtes über jene Fragestunde nachlesen kann.

    Die Belege dazu sind einsehbar und als Download zu haben u.a. über:

    http://apokalypse20xy.wordpress.com/2012/12/02/wer-lugt-justizministerin-dr-beate-merk-csu-oder-rechtsanwalt-dr-michael-kleine-cosack-csu-munchen-csu-augsburg-csu-nurnberg-piraten-patrick-linnert-freie-wahler-florian-streiblspd-die/

  15. Dr. Munzert meinte am

    Piraten starten Mahnwache für Mollath in Bayreuth am 3.12.2012
    http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/piraten_starten_mahnwache_f_r_mollath
    Bayern braucht Piratenpower auch,
    wegen Psychiatriemissbrauch!

  16. Dr. Munzert meinte am

    Mollath-Unterstützer bei Forensik-Tagung in Bayreuth
    http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/forensik-bayreuth-mollath-100.html
    MollathGate: It’s the system, GustlI

  17. Niel Püsch meinte am

    Bay.Ostzone: Mollathierungen nach 2000

    Als Nicht-Jurist weiß ich nicht, warum auch das Oberlandesgericht Bamberg in den Fall
    verwickelt ist oder wird. Jedenfalls eine meisterliche Fügung der Vorsehung.

    Denn das OLG Bamberg war vor 2005 bereits mit dem damals bundesweit bekannten Fall Aeneas u.Petra Heller befaßt.
    Es ging dort ebenfalls um Freiheitsentzug. Mit Ausnahme des “Banking”-Aspektes ist der Fall zumindest weitgehend kongruent.

    Von daher darf dem OLG große Erfahrung mit “Mollathierungen”zugebilligt werden. Das OLG Bamberg braucht sich hinter den Fähigkeiten der bisher involvierten Gerichte keinesfalls zu verstecken. Dies betrifft hinsichtlich des Falles Heller das Ausmaß der Fähigkeiten zur Sachbezogenheit, Verfahrensführung, Nichtbefangenheit, Auswahl von “Gutachtern”, Vermeidung unpäßlicher Gutachten sowie hierzu praktizierte Usancen. Auch die Vermeidung von Rechtsbeugung wurde
    mit vergleichbarer Anstrengung versucht wie im Fall Mollath.

    Auch in diesem Fall, lobte die bay.Justizministerin im TV-Interview, sei alles “in Ordnung”. Bei laufendem Verfahren…

    Ach ja, der Fall Heller selbst: Langzeit-Behandlung wg. Borreliose von Frau Heller & Sohn( Schüler). Diese ist -auch damals- z.B. in der USA üblich zumindest bei länger zurückliegender Infektion. Was manchen med-Firmen eher mißfällt.

    Auch dem Bamberger Gesundheitsamtsobervorsteher . Gleiches gilt für den Vornamen des Schülers. Mit im wesentlichen dieser “Begründung” wurde der Mutter das “münchhausen-by-proxi- Syndrom”
    (Erfinder Sir Roy Meadow, zweischenzeitlich amtlich als Scharlatan ausgewiesen) “attestiert”. Schüler überfallartig deportiert. Mutter: versuchte Psychiatrierung (negativ), sie flüchtet ins benachbarte Ausland. Heute verstehen wohl weitere Kreise, warum.

    Die Entlarvung des Sir Meadow wäre in Bayern kaum denkbar. Wer solche Gedanken falscherorts auch nur laut denken würde, könnte sich schnell in Bayreuth wiederfinden. Oder in Bamberg.

  18. T. meinte am

    “Mollath” (Totalentrechtung) gibt’s wohl leider flächendeckend – jedenfalls in Deutschland!
    Im Gegensatz zu anderen Parteien (wie es den Anschein hat, gab es und gibt es da gar keine Reaktion) engagierte sich die Piratenpartei für Herrn Mollath. Solches Engagement sollte aber nicht nur einmaliger bzw. ausnahmsweiser Natur sein. An den Kommentaren dieser Homepage kann man erkennen, welches Erschrecken die Fakten ausgelöst haben!
    Als die DDR noch existierte, gab es eine Sammelstelle für DDR-Unrecht, die nach meiner Erinnerung in Salzgitter ansässig war. Solch eine Sammelstelle sollte wieder ins Leben gerufen werfen: jedoch als zentrale Sammel- und Dokumentationseinrichtung für Entrechtung im (vorgeblichen) Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland! Eine Sammelstelle, die auch Ross und Reiter beim Namen nennt und ebenso für investigative Ergebnisse offen ist. Mit garantierter Publizität für die Täter. Denn nur die Aussicht, schliesslich ohne Scheu und Einschüchterung als Täter(gruppe) beim Namen genannt zu werden, schreckt wirklich ab.

  19. Dr. Munzert meinte am

    Frontal21 Bericht über Mollath und falsche psychiatrische Gutachten,
    lesenswertes Manuskript:
    “Die Geschichte klingt ein bisschen so, als habe sie sich in einem
    Unrechtsstaat zugetragen. Es ist aber nur Bayern… Psychiatrische
    Gutachten können vorsätzlich missbraucht werden, um Missliebige
    mundtot zu machen…”
    http://frontal21.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/25592746/1/data.pdf

  20. Lindner meinte am

    Wer Recht begehrt, stört durch den damit verbundenen Arbeitsaufwand die überlasteten Entscheidungsträger wie Beamte und Richter. Nach meinen Erfahrungen sind die Entscheidungsträger alle überlastet, weil diese sich meist als Querulanten betätigen, indem sie immer wieder gegen die Anerkennung von zustehenden Rechten der Untertanen kämpfen.
    Da es besonders an einer Kontrolle der Richterschaft fehlt, können sich nachteilige Verhaltensweisen wie Kumpanei und die z.B. mit dem Milgram-Experiment und dem Stanford-Prison-Experiment nachgewiesenen Unterjochungsinteressen frei entfalten.

    Dazu Angaben von ehemaligen Richtern:

    Unzählige Kollegen erlebt, “die man schlicht ‘kriminell’ nennen kann” (z.B. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740 ).
    Welche Rechtsverletzungen Richter auch immer begehen mögen, ihnen droht kein Tadel. Alles wird “kollegialiter” unter den Teppich des “Kernbereichs der richterlichen Unabhängigkeit” gekehrt – http://www.odenwald-geschichten.de/?p=682 .
    Einen Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal. (vgl. http://www.hoerbuchkids.de/hu/mr/homepage/justiz/info.php?id=134 ).

  21. Behördenwillkür meinte am

    suche dringend alle Mollathfreunde für eine Demo in 88131 Lindau/Bodensee auf der Insel Stiftsplatz 4 beim Gerichtsgebäude ab 10 Uhr Aufstellung ab 8 Uhr Bitte Schilder gegen Zwangspsychatrisierung gegen Behördenwillkür mitbringen ! Wir kämpfen auch gegen den Kinderhandel gegen Jugendämter die intakte Familien zerstörren bitte unter jugendamtdemo@gmx.de melden für jede Hilfe dankbar

    Einladung zur Drei Länder Demo gegen Behördenwillkür/gegen Jugendämter
    alle Länder kämpfen gemeinsam

    am Freitag,den 7.Juni 2013 Beginn 10 Uhr Ende ca.17 Uhr 30

    Aufstellung ab 8 Uhr bei Jugendamt/Gerichtsgebäude Stiftsplatz 4 in 88131 Lindau/Bodensee Insel

    sage nein zu Kinderraub,zu Entrechtung der Eltern,Zerstörung von Familien !

    in nur 11 Jahren stieg die Anzahl,der Kindesentziehungen,durch das Jugendamt von 900 auf jetzt ca.40.000 Kinder pro Jahr.Vorletztes Jahr waren es noch 38.000

    Kein Psychoterror,gegen Eltern u.Kinder ! Vereitelung von Umgängen,gehört unter Strafe gestellt ! Wir fordern Kontrollmöglichkeiten durch die Öffentlichkeit

    Qualitätssicherung u.Kontrolle für Jugendämter !

    Eltern klagen,gegen die Justizkorruption : Keine Gutachten,schon garnicht von GWG unter Dr.Salzgeber u.IGF Institut Gericht u.Familie Service GBR unter Dr.Ballof,machen Gutachten,am Fließband.Schnell wird man als krank,als erziehungsunfähig erklärt !

    Eltern sind keine Verbrecher ! Wir lieben unsere Kinder !
    Sie holen eure Kinder teils ohne Gerichtsbeschluss.

    Hol dir keine Hilfe, vom Jugendamt,du wirst sie nie wieder los ! Kinderseelen werden traumatisiert.Wir sind hier ,wir sind laut,weil man uns die Kinder klaut !
    Viele Kinder sind schon weg,morgen werden sie vielleicht Eure holen.

    Parken,direkt bei JA/Gerichtsgebäude,wenn man was abladen muß.Ansonsten auf der hinteren Insel parken über Eisenbahnbrücke dann gehen,ganz hinten parken.

    Wir empfangen euch vorm Bahnhof von 8 Uhr bis 9 Uhr 45 mit Infoblättern.Erklären euch den Weg.

    Öffentliche Toiletten : im Bahnhof,Am Jachthafen Ende der Seebrücke,Parkplatz Seebrücke,Parkplatz Inselhalle u.auf der hinteren Insel großer Parkplatz

    Einladung bitte veröffentlichen,an alle Piraten auch Piraten sind betroffen,vom Kinderhandel ich gehöre auch zu euch Lindauer Piraten danke gegen Behördenwillkür bin auch auf Okitalk zu erreichen Behördenwillkür meist bei AG Familie

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Dominik_Kegel
Dominik Kegel, im Netz als Pinny bekannt, studiert Politikwissenschaften & Soziologie und ist Teil des Vorstands des Bezirksverbandes Mittelfranken und ist Landtagskandidat in Roth.

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