Bayern

Die Piratenpartei lädt zur politischen Diskussion

Dieses Jahr laden die drei fränkischen Bezirke der Piratenpartei im Rahmen des „Frankenplenums“ erstmals zu einer öffentlichen Diskussionsrunde rund um Landes- und Regionalpolitik ein. Die Veranstaltung findet in Nürnberg am 02.04. 2011 im Nachbarschaftshaus Gostenhof (Adam-Klein-Straße 6, 90429 Nürnberg) statt. Besonderer Wert wird auf die Themen Justiz, Demokratie und Bildung gelegt.

Kerngedanke ist gelebte Basisdemokratie, das heißt, jeder ist eingeladen, piratisch relevante Themen vorzuschlagen. Interessenten können sich per E-Mail bis Mitte März unter unten stehender Kontakt-E-Mail-Adresse als Redner melden
und den Piraten Diskussionspapiere zur Verfügung stellen. Auch wer selbst keine Themen einreichen möchte, ist herzlich willkommen, da die Veranstaltung sowohl Piraten als auch Nicht-Piraten offensteht.

Es wird zu mehreren Themengebieten parallel referiert. Im Anschluss an die Redebeiträge soll das Thema – auch kritisch – mit dem Publikum erarbeitet und diskutiert werden.

Weitere Details und eine Tagesordnung werden in den nächsten Wochen veröffentlicht. Die Organisatoren stehen unter vorstand@piraten-mfr.de
jederzeit Rede und Antwort.

Pressekontakt:
Piratenpartei Deutschland
Bezirkspressestelle Mittelfranken
E-Mail: presse@piraten-mfr.de
Tel: (09 11) 8 94 60 47
Fax: (09 11) 8 94 60 48
Postfach 35 24
90017 Nürnberg

1 Kommentar zu “Die Piratenpartei lädt zur politischen Diskussion

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe Ihr Parteiprogramm gelesen.

    Im großen und ganzen haben Sie das gleiche Problem wie alle Parteien.
    Für Thema 1 hat die Partei A das bessere Programm, für Thema 2 die Partei B.

    Sie sehen, für den Wähler gar nicht so einfach. Vieleicht deswegen die hohe Wahlverdrossenheit.

    Sie beschäftigen sich mit dem Internet. Warum machen Sie es sich nicht zu Ihrem Parteiprogramm das Volk über das Medium Internet vorentscheiden zu lassen?

    Es könnten doch durchaus die Gesetze vor der Absegnung im Internet dem Volk zur Diskussion vorgelegt werden. So wäre wohl das E10 Dilemma nicht passiert.

    Und was spricht dagegen, wenn das Volk in bestimmten Zeitabschnitten zur Wahlurne schreitet und nicht eine Partei wählt, sondern über neue Gesetze entscheidet?

    Sicher muss das Volk das lernen. Aber ich denke, das ist wesentlich besser, als wenn es ganz verblödet.

    Es tut mir leid, aber für mich sind Politiker Schwätzer. Leute, die jedem gefallen müssen – sie wollen ja wieder gewählt werden. Bestes Beispiel: die deutsche Atomdisskusion – ich komme mir da verarscht vor. Gestern ließt man die Meiler laufen, heute schaltet man sie ab. Und morgen?

    Vorbild ist für mich die schweizer Demokratie. Das Schöne daran, dass hier auch einmal unangenehme Entscheidungen fallen können.

    Denken Sie doch einmal darüber nach. Wäre das nicht der Weg in eine neue europäische politische Zukunft?

    MfG
    Harry

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