Bayern

Nach Stuttgart nun Nürnberg: Intel Friday Night Game gekillt

Nach Stuttgart hat nun auch Nürnberg dem Intel Friday Night Game, einer LAN-Party im Rahmen der ESL Pro Series, die Tür vor der Nase zugeknallt.

Mit Hinweis auf den Amoklauf von Winnenden hat das Bürgermeisteramt unter Ulrich Maly (SPD) die gebuchte stadteigene Meistersingerhalle verwehrt. Nürnberg geht also den den „Stuttgarter Weg“, leider nicht den Offenbacher. Dort hatte man statt eines Verbots Fachleute des Jugendamts entsand, die sich im Anschluss sogar sehr positiv äußerten.

Dazu sei übrigens erwähnt: Der Amoklauf von Winnenden fand am 11. März statt. Die internationale Waffenmesse eröffente drei Tage drauf in Nürnberg unbehelligt ihre Pforten.

Wieder einmal zeigt sich: Auch wenn ein Verbot von Ego-Shootern sich wohl nicht durchsetzen wird, die Politik findet ihre Wege mit Inkompetenz und Aktionismus die Gamer-Community ins Abseits zu stellen. Und dabei mein ich nicht nur Joachim Herrmann und Günther Beckstein, die Computerspiele mit Kinderpornos gleichsetzen.

Wird vielleicht Zeit für Killerschach 2.0.

Ich sag jetzt mal ganz eigennützig: Gamer gebt euch eine Stimme! Kommt zur Piratenpartei! Wir brauchen euch!

Hinweis: Blogeinträge spiegeln lediglich die Meinung des Verfassers wieder und sind nicht zwingend Meinung der Piratenpartei.

1 Kommentar zu “Nach Stuttgart nun Nürnberg: Intel Friday Night Game gekillt

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